Mein Warum für
Back to the roots
Warum Back to the roots das Programm ist,
das ich gebraucht hätte und
wie ich zu dem gekommen bin was ich bin.
Über mich
Mein Warum
Wut, ich kann es mit einem Wort sagen, es war Wut, die mich dazu gebracht hat Back to the roots so wie es jetzt ist ins Leben zu rufen.
Wut darüber, dass Frauen wie du und ich immer wieder nicht ernst genommen werden mit ihren Symptomen, mit ihren Beschwerden, mit dem was sie sind.
Dass wir gelernt haben stärker zu sein, anstatt weich und liebevoll mit uns selbst. Dass wir uns verstecken musste, um dazu zu gehören, anstatt voller Inbrunst herauszuschreien: "Hier bin ich und entweder du nimmst mich wie ich bin, oder ich gehe, weil ich mich mehr liebe als jemals zuvor."
Weil Krieg und die Abgeschnittenheit vom eigenen Körper nie die Lösung war.
Weil du nie zu viel warst, sondern immer nur nicht das was die Anderen gerade brauchten.
Wut und Mut liegen näher beieinander als du denkst
Ich habe mich irgendwann gefragt:
Warum lässt du dir von Anderen deine Energie nehmen, dein Licht und deine Lebensfreude?
Warum lässt du dir von anderen sagen, ob dein Körper so richtig ist, wie er gerade ist?
Warum kannst du dir selbst nicht die Sicherheit geben, die du so verzweifelt im Außen suchst?
Weil ich es nie gelernt hatte. Niemand hat mit beigebracht, wie man „Ich“ ist. Geschweige denn wie ich herausfinde wer ich überhaupt bin.
Damit ich dann in der Arztpraxis sagen kann: Meine Beschwerden sind behandlungswürdig, entweder sie behandeln mich, wie sie es mit dem Hypokratischen Eid geschworen haben, oder ich gehe und das nicht leise.
Damit ich unbequem werden kann, für die Menschen denen ich es zu lange durch meine Arbeit bequem gemacht habe. Für die ich mich verausgabt habe.
Das erfordert Mut, das erfordert aber auch, dass du dich daran erinnerst wer du bist, denn nur wenn du weißt wer du bist und für dich und deinen Körper losgehst, dann kannst du das Leben führen, dass dir wirklich lebenswert erscheint. Für das du nicht leisten, sondern einfach nur leben musst.
Deshalb ist Back to the roots so wie es heute ist.
Deinen Körper wieder fühlen
Selbstvertrauen bedeutet Freiheit und Selbstbestimmung. Dir selbst zu vertrauen funktioniert nur wenn du mit deinem Körper Frieden schließt und lernst mit ihm eine gemeinsame Sprache zu sprechen.
Back to the roots setzt genau da an und hilft dir den Weg zu dir selbst zu finden, um endlich selbstbestimmt und frei dein Leben zu leben.
Dich ernst nehmen
Wann hast du dir das letzte Mal selbst so richtig zugehört und es ernst genommen? Zu häufig ist unsere innere Stimme so laut und geprägt von unseren negativen Erfahrungen in denen wir von anderen nicht ernst genommen wurden.
Ich kann dir versprechen ich nehme dich und auch deine Symptome ernst. Zu lange habe ich als Ernährungstherapeutin Frauen auf ihrem Weg mit chronischen Erkrankungen begleitet.
Deine Energie nähren
Jeder Mensch hat Bedürfnisse und wenn du sie nicht verfolgst wird niemand für dich losgehen. Nur du hast das Zeug dazu deine Energie zu nähren und das zu tun was dir gut tut.
Vielleicht weißt du jetzt noch nicht wie das funktionieren soll. Musst du auch nicht, gemeinsam hören wir hin und machen deinen Plan in Back to the roots.
Das bin ich beruflich
- Bachelor of Arts Ernährungsberatung
- Master of Science Public Health
- Fortbildung: Körperorientierte Psychotherapie
- Fortbildung: Ernährung in Schwangerschaft und Stillzeit
- Human Design Coach-Ausbildung
- Reiki Grad 1
- Zyklusmentorinnen-Ausbildung (inkl. Hormonfortbildungen bei Dr. Katharina Burkhardt)
Außerdem:
Mitglied im Netzwerk Humanidente Hormone,
VDOe zertifizierte Ernährungstherapeutin
Mitbegründerin im Netzwerk Ernährungsfachkräfte für Endometriosebetroffene,
Dozentin u.a. bei der DGE, Medizinische Hochschule Hannover, Hochschule Hannover, Essakademie – zu den Themen Forschung zu Frauengesundheit, Ernährung für Frauen und Frauengesundheitsthemen allgemein (größter Schwerpunkt Endometriose)
Dort gibt es mich auch
Apotheken Umschau
Brigitte
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